Heute 24.12. beginnen die Rauhnächte

Hier eine Wolfsmetapher dazu anschauen .

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Bald im Kino: «CODY – THE DOG DAYS ARE OVER»

Wir freuen uns, dass das Filmprojekt, das wir vor 2 Jahren unterstützt haben, realisiert werden konnte!

Synopsis

Eine junge Familie adoptiert den rumänischen Strassenhund Cody in die Schweiz. Cody wächst ihr schnell ans Herz, verändert ihr Leben und eröffnet ihr eine neue Welt: das Zusammenleben von Mensch und Tier. Auf der Suche nach den Spuren seiner Vergangenheit erfährt die Familie mehr über das Leben in Rumänien, das Cody hinter sich gelassen hat. Er war dort mit der Streuner-Hündin Blanche in Freiheit, aber auch in ständiger Gefahr, umzukommen. Was passiert, wenn er moit seiner Vergangenheit konfrontiert wird und seine Gefährtin wiedersieht? Codys Schicksal führt zu wichtigen Themen unserer Zeit: Wie gehen Menschen mit ihrer Umwelt, insbesondere mit Tieren um - und sind sie dazu bereit, ihnen Rechte einzuräumen?

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Wenn die Nächte kürzer und kürzer werden

In der Sommerzeit sollten wir darauf achten, dass die Hunde trotz unseres längeren Wach- und Draussenbleibens zu genügend Schlaf kommen. Damit Hunde ausgeruht sind brauchen sie je nach Alter und Gesundheitszustand zwischen 10 bis 12 Stunden Schlaf am Stück, was unseren 8 Stunden entspricht. Wenn wir abends länger unterwegs sind mit den Hunden und generell später zu Bett gehen, kommt es nicht selten vor, dass sie im Sommer unter einem Schlafmanko leiden, was auf das Wohlbefinden und Verhalten des Hundes einen grossen Einfluss haben kann. Helfen tun in dieser Zeit die längeren Nickerchen und Siesten tagsüber, die sie bei heissen Temperaturen von sich aus machen und die wir ihnen unbedingt gewähren sollten. Die Essensrationen dürfen, wenn es sehr heiss ist,  etwas kleiner werden.

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Eine Buchempfehlung von mir: ARE WE SMART ENOUGH TO KNOW HOW SMART ANIMALS ARE?

VON FRANS DE WAAL
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Der Winter war bei uns kein richtiger - die Rosen haben nicht aufgehört zu blühen - und der Frühling liegt bereits in der Luft

Mit Pfleg- und Gasthunden war es bei uns über den Winter sehr belebt, interessant und lehrreich für mich. Jetzt bin ich bereits wieder am täglich Haar saugen wegen der Fellpracht, die die Tiere sobald die Tage spürbar länger werden verlieren und musste auch bereits die ersten Zecken ablesen und entfernen. Je nachdem, wie stark ein Hund von Zecken "gemocht" wird, und wie er die Profilaxe verträgt, gestaltet sich bei mir die Behandlung: Von antiparasitisch wirkenden Tierarzneimitteln wie Halsband oder Spot-on (Lösung zum Auftopfen) zu Psorinum vet. comp.ad.us.vet. bis zu diversen Abwehrkonzentraten zur äusseren Anwendung gibt es bei uns alles im Haushalt. Am liebsten erwische ich die Zecken natürlich gleich mit den Kämmen, die ich auch im Auto mit dabeihabe, bevor sie stechen können, was mir bei den kurzhaarigen Hunden oft gelingt. Bei Alma, die stark auf Zeckenstiche reagiert, mit kratzen bis zum Hotspot, leider nie so, dass ich alle erwische, deshalb wird sie chemisch behandelt. Was ich sagen wollte, es sollte bei jedem Hund individuell entschieden werden, welche Behandlung die effektivste, aber auch die schonendste ist, denn nur ein gesunder Hund verträgt die Mittel, die Nervengift enthalten.
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Der Herbst schleicht sich mit feinen Morgennebelchen ins Land...

Den Sommer habe ich mit dem Hüten von Ferienhunden und lesen verbracht. Hier ein paar Tipps: - Die Sprachen der Tiere von Eva Meijer - ISBN: 978-3-95757-536-4
Aus dem Vorwort:
"Wer Glück hat, trifft ein Tier, das mit einem sprechen will. Wer noch grösseres Glück hat, trifft ein Tier, das einen kennenlernen möchte. Tiere haben ihren eigenen Blick auf die Welt. Die Welt mit ihren Augen zu sehen, bereichert das Leben und lässt einen selbst die Dinge anders wahrnehmen."

Die meisten Vorwörter in Büchern überspringe ich. In diesem Buch ist jeder Satz gehaltvoll und ein Genuss. Ich habe immer schon mit Tieren gesprochen, konnte mir das aber selber nicht recht erklären, weil es weder Tierkommunikation noch das lesen des Ausdrucksverhaltens war, sondern ein zuhören, mich-unterhalten-mit-Tieren und austauschen, ob Ameise, Vogel, Hund oder Kuh, wie ich es mit Menschen auch tue.

- Alltagswege zur Freundschaft von Ulli Reichmann

Ein weiteres wunderbares Buch, das aus dem Leben und für den Alltag mit Hunden geschrieben ist.
Mehr zum Buch

- Ein Glück, dass Hunde endlich gründlicher beforscht werden - sie haben es verdient!

Das Ich-Bewusstsein des Hundes

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Vorpremiere "Isle of dogs" am 8. Mai 2018 im Kino Club in Bern um 20h

Ein Stop-Motion-Animationsfilm von Wes Anderson, den ich gerne mit euch anschauen möchte.
Ein Vorgeschack auf den Film: Das Casting

Flyer

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Hundeunterwolle ist das perfekte Material für den Nestbau
und der Staubsauger ist im Dauereinsatz!

Wenn die Tage merklich länger werden, verlieren die Tiere ihren Winterpelz. Die Unterwolle der Hunde sollte nun bereits abgestossen sein oder wir müssen den Hunden mit kämmen nachhelfen. Je nach Fellbeschaffenheit braucht es den entsprechenden Kamm. Bei unserem Huskymix habe ich zu spüren bekommen, was es heisst, wenn aus jedem Haarfollikel drei Haare wachsen und nicht nur eines! Wenigstens die Vögel freuen sich über die wunderbar weiche Haarpracht.
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Der Winter ist mit viel Schnee da!

Hundepfoten
Gesalzene Strassen sollten mit Hundepfoten möglichst gemieden werden. Wenn das nicht geht, müssen die Pfoten spätestens nach dem Spaziergang mit lauwarmem Wasser gespühlt werden. Dazu eignet sich ein Eimer, wo die Pfoten nacheinander eingetaucht werden können. Als Pflege für die Pfoten verwende ich seit Jahren den EM-Pfotenschutz (Vaseline schützt zwar vor Schneeknöllchen, pflegt aber nicht). Bei Hunden mit vielen Haaren zwischen den Zehen hilft es, die Haare zu kürzen. Je älter der Hund, desto länger sind oftmals die Haare an den Pfoten und desto schlechter ist die Durchblutung, so bilden sich viel schneller schmerzende Schneebällchen unter den Füssen.

Lieber Wasser dabei haben als Schnee fressen
Auch im Winter können Hunde unterwegs durstig. sein. Deshalb im Winter ebenfalls immer Wasser mitnehmen, damit der Hund gegen den Durst nicht Schnee zu fressen braucht. Das hat ab einer gewissen Menge Schnee einen ziemlich schlimmen Durchfall zur Folge

Schnee frisst keinen Kot!
Viele Hundehaltende lassen im Schnee die Hinterlassenschaft ihres Hundes liegen, da sie wahrscheinlich immer noch der Meinung sind, der Schnee werde die Häufchen auf magische Weise verschlucken. Dem ist nicht so! Nur nebenbei bemerkt: Laut Hundegesetzt des Kantons Bern, muss der Kot überall, auch im tiefsten Wald oder wenn es niemand gesehen hat, beseitigt werden.

Keiner zu gross einen Mantel zu tragen
Hunde, die keine Unterwolle haben, bitte vor der Kälte schützen. Wenn ich an den Rhodesian Ridgeback denke, der gerade in unseren Breitengraden wieder in Mode gekommen ist und oftmals fast das ganze Jahr über friert, ausser Juli und August, dann bin ich immer froh zu sehen, wenn sich die Leute trauen, ihrem grossen Hund einen Mantel anzuziehen. Frieren ist ein grosser Stressor!
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Lesenswert

Artikel in "Die Zeit":

Armer Hund! Was hat der Mensch aus seinem besten Freund gemacht?
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Es ist Herbst geworden

Die Jagd beginnt im Kanton Bern am 1. Oktober und endet am 15. November. Jagdtage sind Montag, Mittwoch und Samstag. Am Dienstag, Donnerstag, Freitag und Sonntag darf das Wild ruhen. Mit Hunden, die auf Schusslärm reagieren, sollten Sie den Wald an den Jagdtagen meiden und sie an den anderen Tagen im Wald an der Leine führen, da das Wild durch die Jäger oftmals bereits sehr bewegt ist und keinensfalls durch Hunde zusätzlich gestresst werden sollte.
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Infoanlass im Rahmen der Berner Aktionstage psychische Gesundheit
zum Projekt

Ich komme mit!

Samstag, 14. Oktober 2017
Details und Anmeldung zum Anlass:
www.johtin.ch